Heilerde

Heilerde

Seit Jahrtausenden setzen die Menschen heilende Erden ein, um sich selbst bei Krankheiten zu helfen. Auch heute noch können wir Heilerde bei uns bedenkenlos anwenden, da bei diesem Naturprodukt bisher keinerlei Nebenwirkungen beobachtet wurden.

Heilerde ist ein reines Naturprodukt ohne Zusätze und besteht ausschließlich aus eiszeitlichem Löss, der über eine besondere, geradezu ideale Zusammensetzung aus Mineralien und Spurenelementen verfügt.

Durch die große Oberfläche kann Heilerde mit Bakterien, deren schädliche Stoffwechselprodukten, überschüssigen Säuren und Giften in Wechselwirkung treten und diese an sich binden und – bei innerlicher Anwendung – zur Ausscheidung bringen. Wegen dieses ausgeprägten Vermögens, andere Stoffe zu binden, sollte Heilerde in einem zeitlichen Abstand von einer bis zwei Stunden vor oder nach der Einnahme anderer Arzneimittel eingenommen werden.

Der Einsatz von Heilerde ist bei einer Vielzahl von Beschwerdebildern möglich: Innerlich beim übersäuerten Reizmagen und entzündlichem Reizdarm, bei erhöhten Blutfettwerten, zur Unterstützung bei Entgiftungs – und Entschlackungskuren, bei Durchfallerkrankungen, äußerlich z.B. bei Akne oder bei Sportverletzungen.

Da wir bei der Heilerde keine Nebenwirkungen kennen und sie so unkompliziert und vielseitig einzusetzen ist, gehört sie in jede Haus- und Reiseapotheke. Sie ist eines unserer wichtigsten „Do-it-yourself-Mittel“!

Weitere hilfreiche Informationen zur Therapie mit Heilerde finden Sie z.B.: unter www.luvos.de